Eine Ausstellung von Kinder- und Jugendliteratur zu Holocaust und Nationalsozialismus zeigt die Gedenkstätte Gestapokeller vom 19. September bis 27. März 2011.
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Das internationale Symposium "Religionen und Weltfrieden. Zum Friedens- und Konfliktlösungspotenzial von Religionsgemeinschaften", das vom 20. bis 23. Oktober in Osnabrück stattfindet, plädiert für einen Perspektivenwechsel innerhalb der Friedens- und Konfliktforschung und rückt bewusst die friedensfördernde Wirkung von Religionen in den Mittelpunkt.
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Am Sonntag, 19. September, ist es wieder soweit: Rund 80 verschiedene Vereine, Einrichtungen und Initiativen laden die Osnabrückerinnen und Osnabrücker und ihre auswärtigen Gäste von 13 bis 19 Uhr auf den Marktplatz ein, gemeinsam den Tag zu verbringen und zu feiern.
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Der schwedische Schriftsteller Henning Mankell ist mit dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Boris Pistorius übergab dem 61-Jährigen am Freitag, 18. September 2009, bei einem Festakt in der Osnabrücker Marienkirche den mit 25.000 Euro dotierten Preis, mit dem Mankell für sein Afrika-Werk geehrt wird.
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Die Broschüre "Friedenszeichen" zeigt, wie vielfältig sich die Stadt Osnabrück der Friedensidee annimmt. Die Broschüre selbst ist ein Zeichen dafür, dass das Konzept "Friedensstadt" in Osnabrück mit Leben gefüllt ist.
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Am 19. Oktober verlegt Gunter Demnig erneut Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Osnabrück. Die Route der verlegten Steine führt über sechs Stationen in der Weststadt. Erinnert wird an das Schicksal von acht Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Osnabrück.
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Nach 30 Jahren Krieg, Verwüstung, Plünderung, Mord und Vertreibung in der Mitte Europas wurde 1648 von der Rathaustreppe in Osnabrück der Westfälische Friede verkündet. Dies war ein historischer Wendepunkt in der Geschichte Europas. Der Friedensschluss von 1648 im Osnabrücker Rathaus ist das herausragende Ereignis der Stadtgeschichte, mit dem sich Osnabrück noch heute als Friedensstadt identifiziert.
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Friedensorte wie das Felix-Nussbaum-Haus, das Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum oder die Gedenkstätte Alte Synagoge demonstrieren das friedenspolitische Engagement der Stadt Osnabrück.
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Drei namhafte Osnabrücker Persönlichkeiten sind eng mit dem Friedensgedanken verbunden. Hans Calmeyer rettete während der Nazidiktatur Tausenden von Juden das Leben. Felix Nussbaum malte das Grauen des Holocaustes und starb selbst in Auschwitz. Erich Maria Remarque schrieb den berühmten Anti-Kriegsroman "Im Westen nichts Neues".
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Das Büro für Friedenskultur ist zentrale Koordinationsstelle für die weitere Entwicklung Osnabrücks als Friedensstadt. Als Teil des Fachbereichs Kultur bildet es das Scharnier zwischen Politik, Verwaltung und den Akteuren der Friedensarbeit. Die vorrangigen Aufgaben des Büros sind Entwicklungs- und Projektmanagement sowie Beratung und Bereitstellung von Serviceangeboten für die in der Friedensarbeit engagierten Osnabrückerinnen und Osnabrücker.
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